Ort: 46286 Dorsten Nordrhein-Westfalen Recklinghausen


Wie erkannt: Streckmittel selbst erkannt
Geruchsintensität: gering
Geruch: chemisch
Konsistenz: weich
Feuchte: normal
Aussehen: normal
Merkmale: Zunge - brennen - stechen,Zunge - metallischer Geschmack
Abbrennverhalten: knisternd,Plastikgeruch,ölige Asche
Rauchgeschmack: beissend,kratzig
Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Herzrasen, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Panik, Zittern
Zeitspanne Nebenwirkungen: vier Stunden

Preis: 10.00€/g
Menge: 1 g

Dünger

Beschreibung

Dünger bzw. Düngerrückstände in den Buds. Wenn die Graspflanzen vor der Ernte nicht ausreichend mit Wasser gespült worden sind, verbleiben in den Blüten Düngerreste. Das ist meistens ein Überschuss an Phosphor, Stickstoff oder Kalium.


Risiken

Stickstoff: Da Stickstoff Bestandteil der Atemluft ist, sollte das Inhalieren keine Folgen haben. Kalium: Kalium ist schwach radioaktiv. Es kann verschiedenste Verbindungen eingehen, die bekannteste ist wohl das Kaliumcyanid. Da beim Verbrennen von Gras viele Stoffe freigesetzt werden, kann nicht sicher ausgeschlossen werden, dass z.B. Kaliumcyanid oder andere krebserregende Verbindungen entstehen. Phosphor: Es kann verschiedenste Verbindungen eingehen. Da beim Verbrennen von Gras viele Stoffe freigesetzt werden, kann nicht sicher ausgeschlossen werden, dass krebserregende Verbindungen oder Halogene entstehen.


Identifizierung

Stickstoff: Mastiger Wuchs Blätter dunkelgrün Blüte verzögert Pflanze frost- und krankheitsanfällig Blattgewebe wirkt schwammig und weich Kalium: Ein stärkerer Überschuss bewirkt Wurzelverbrennungen und Calcium- beziehungsweise Magnesium-Mangel. Phosphor: Nimmt die Pflanze mehr Phosphat auf als sie in Lipiden, Nucleinsäuren und an Adenosin gebunden gebrauchen kann, speichert sie den Überschuss als organisch gebundene Form in den Vakuolen. Phosphatasen helfen auch an dieser Stelle, das Phosphat wieder in die anorganische freie Form zu überführen. Quelle: Wikipedia