Ort: 13355 Berlin Berlin Berlin, Stadt


Wie erkannt: Streckmittel selbst erkannt
Geruchsintensität: sehr stark
Geruch: chemisch,eigenartig,starker "Hazegeruch",beissend,stechend
Konsistenz: weich
Feuchte: feucht
Aussehen: glänzend,harzig
Merkmale: glitzernde Partikel
Abbrennverhalten: Chemiegeruch,ölige Asche,Plastikgeruch,schwarze Asche,starke Rauchentwicklung
Rauchgeschmack: beissend,brennend,kratzig
Zeitspanne Nebenwirkungen: sechs Stunden

Kommentar: Vom Freund dealer empfohlen bekommen, schnell für 20Eur was geholt. Beim Öffnen roch es sehr stark nach Minze, sehr chemisch, sodass es noch in der Nase weitere 10 Minuten brennt, als ob man an China-Öl gerochen hat. Beim Rauchen ist es durchgehend ausgegangen und kratzte sehr stark am Hals. Hustenanfälle. Trip war überdimensioniert stark, sodass es keinen Spaß mehr gemacht hat. Vllt sogar synthetischen! Brenntest ebenfalls sehr auffällig, starke Rauchentwicklung und wieder dieser stehende Geruch.

  • 11.08.2020 13:20

unbekannte Verunreinigung

Beschreibung

Die Verunreinigung ist nicht ermittelbar. Irgendwas stimmt mit dem Gras oder Hasch aber nicht.


Risiken

Gesundheitliche Folgen unbekannt.


Identifizierung

Das Gras riecht, schmeckt oder verbrennt nicht so, wie es sollte.

Ein anonymer Konsument hat uns als Beispiel ein Video eingereicht. Zu sehen ist eine Grasknolle, mit der ein Brenntest durchgeführt wird. Er berichtet, dass beim Verbrennen eine starke Rauchentwicklung vorhanden ist und es nicht typisch nach verbranntem Gras riecht. Die Asche ist zwar nicht wie bei Brix komplett schwarz, aber dennoch nicht vollständig weiß und es verbleiben nach dem Verwischen der Asche auf einem Blatt Papier schwarze, ölige Finger zurück. Unter der Lupe, so berichtet der Konsument, seien neben den Trichomen, die kaum noch erkennbar sind, größere glitzernde Partikel zu sehen. In dem Video sind diese ebenfalls zu sehen.