Ort: 71229 Leonberg Baden-Württemberg Böblingen


Wie erkannt: Streckmittel selbst erkannt
Geruchsintensität: normal
Geruch: chemisch,beissend,normal,eigenartig
Konsistenz: normal
Feuchte: normal
Aussehen: harzig,normal
Abbrennverhalten: normal
Rauchgeschmack: kratzig
Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten
Zeitspanne Nebenwirkungen: zwei Stunden

Kommentar: In fast allen Sorten Hasch aus Nordafrika (Maroc usw) ist Kolophonium als Streckmittel verarbeitet, seit mindestens 25 Jahren. Kolophonium ist sehr gut am Geruch erkennbar wenn man den Geruch kennt, es ist der Gleiche Geruch wie beim Löten. K wird als Flußmittel verwendet. K ist der Rest der bei der Herstellung von Terpentin vom Kiefernharz übrigbleibt. Es wird auch für den Bogen bei der Violine verwendet. 80% der Raucher denken das wäre der typische Haschischgeruch so verbreitet ist das, selbst bei teuren Sorten von der "Schonimmerkonektion". Gesundheitliche Gefahren sind ähnlich wie bei der Verarbeitung von Terpentin oder mehr weil es oxidiert (verbrannt) wird. Wäre toll wenn ihr das in eure Liste aufnehmen könntet


unbekannte Verunreinigung

Beschreibung

Die Verunreinigung ist nicht ermittelbar. Irgendwas stimmt mit dem Gras oder Hasch aber nicht.


Risiken

Gesundheitliche Folgen unbekannt.


Identifizierung

Das Gras riecht, schmeckt oder verbrennt nicht so, wie es sollte.

Ein anonymer Konsument hat uns als Beispiel ein Video eingereicht. Zu sehen ist eine Grasknolle, mit der ein Brenntest durchgeführt wird. Er berichtet, dass beim Verbrennen eine starke Rauchentwicklung vorhanden ist und es nicht typisch nach verbranntem Gras riecht. Die Asche ist zwar nicht wie bei Brix komplett schwarz, aber dennoch nicht vollständig weiß und es verbleiben nach dem Verwischen der Asche auf einem Blatt Papier schwarze, ölige Finger zurück. Unter der Lupe, so berichtet der Konsument, seien neben den Trichomen, die kaum noch erkennbar sind, größere glitzernde Partikel zu sehen. In dem Video sind diese ebenfalls zu sehen.